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2026-08-01 Arekore Redaktion

Akkuschrauber 2026: Muss es Markenware sein?

Ein Akkuschrauber liegt auf einer hellen Werkbank neben Dübeln, Schrauben und einer Wasserwaage in einer aufgeräumten Werkstatt

Im Baumarkt-Regal stehen sie nebeneinander: der Bosch Professional für rund 250 bis 300 Euro, der Makita für etwa 100 Euro solo – und daneben, kaum beachtet, der Parkside von Lidl für rund 88 Euro inklusive Akku und Ladegerät. Wer nur zwei- oder dreimal im Jahr ein Regal aufhängt, ein Möbelstück montiert oder einen Dübel setzt, steht vor einer Frage, die sich mit reinem Bauchgefühl kaum beantworten lässt: Braucht es dafür wirklich Markenware?

Diese Analyse beantwortet die Frage nicht mit Meinung, sondern mit dem aktuellen Stiftung-Warentest-Vergleich (Ausgabe 6/2025) – dessen Ergebnis für Gelegenheitsheimwerker:innen sehr konkrete Konsequenzen hat.

TL;DR – das Fazit vorweg

  • Der Testsieger bei Stiftung Warentest ist kein Bosch oder Makita, sondern der Einhell Professional TP-CD 18/70 Li-i BL mit der Note 1,8 – als „Solo”-Variante ohne Akku bereits ab rund 80 Euro erhältlich.
  • Discounter-Ware schneidet in der Praxis gut ab: Der Lidl-Parkside Performance PSBSAP 20-Li (getestete Charge C3) erreichte im selben Test Platz 2 mit der Note 1,9 – als Set inklusive Akku und Ladegerät für rund 88 Euro, deutlich weniger als vergleichbare Markengeräte.
  • Teuer ist nicht automatisch besser: Der als Set rund 250 bis 300 Euro teure Bosch GSB 18V-90 C Professional erzielte bei Stiftung Warentest nur die Note 2,4 – schlechter als die deutlich günstigeren Modelle von Einhell und Parkside.
  • Zwei Geräte fielen bei Stiftung Warentest durch („mangelhaft”): Der rund 380 Euro teure Makita DHP489Z schaltete laut Testbericht bei Blockade des Bohrers nicht rechtzeitig ab, beim Toom-Eigenmarkenmodell B1 versagte der Motor im Dauertest vorzeitig.
  • Für Gelegenheitsheimwerker:innen zählt selten das maximale Drehmoment, sondern Akkulaufzeit, Gewicht und ein zuverlässiger Wiederverkaufswert des Akkusystems – Kriterien, bei denen sich Marke und Discounter deutlich unterscheiden.

Methodik dieser Analyse

Diese Analyse verdichtet (a) den Stiftung-Warentest-Vergleichstest „Akkuschrauber und Akku-Bohrschrauber” (Ausgabe 6/2025, test.de) mit 16 getesteten Geräten, davon 13 mit und 3 ohne Schlagfunktion, (b) ergänzende Einordnungen unabhängiger Preisvergleichs- und Testportale (testberichte.de, idealo), (c) Herstellerangaben von Einhell, Parkside/Lidl, Bosch, Makita und Worx sowie (d) aggregierte Kundenbewertungen von amazon.de und weiteren Preisvergleichsportalen. Die Geräte haben wir nicht selbst getestet; unser Mehrwert liegt in der Einordnung, warum der Kaufpreis eines Geräts bei Stiftung Warentest kaum mit der erzielten Testnote korreliert – und was das für die Kaufentscheidung von Gelegenheitsheimwerker:innen bedeutet.

Herstellerangaben zu Drehmoment, Akkulaufzeit und Ladezeit sind als solche gekennzeichnet und nicht mit unabhängig gemessenen Werten gleichzusetzen. Preise beziehen sich auf amazon.de und Preisvergleichsportale zum Zeitpunkt der Erstellung (Stand Juli/August 2026) und schwanken je nach Anbieter und Aktion.

Technik-Vergleich: Was für Gelegenheitsheimwerker wirklich zählt

Auf dem Papier wirbt jeder Hersteller mit Drehmoment in Newtonmetern (Nm) – Werte zwischen 32 und über 80 Nm sind auf Verpackungen üblich. Für professionelle Dauereinsätze (z. B. durchgehendes Verschrauben von Trockenbauplatten) ist das relevant. Für den typischen Gelegenheitseinsatz – Möbel montieren, Dübel in Beton oder Ziegel setzen, gelegentlich eine Schraube lösen – reichen laut Stiftung Warentest bereits 20 bis 40 Nm in der Praxis meist aus, sofern das Gerät eine Schlagbohrfunktion für harte Untergründe mitbringt.

Wichtiger als der reine Nm-Wert sind laut Testberichten drei andere Kriterien:

  • Bürstenloser (brushless) Motor: läuft laut Herstellern verschleißärmer und effizienter als ein klassischer Bürstenmotor – mittlerweile auch in Geräten unter 100 Euro Standard (Einhell, Parkside, Worx).
  • Akkusystem-Kompatibilität: Wer bereits einen Akku eines Herstellers besitzt (z. B. Einhell Power X-Change oder Bosch 18V-System), spart beim nächsten Gerät desselben Systems bares Geld, da viele Geräte „Solo” ohne Akku verkauft werden.
  • Gewicht und Handling: Bei kurzen, gelegentlichen Einsätzen fällt ein leichteres Gerät weniger ins Gewicht als bei Dauerbelastung – Stiftung Warentest bewertet Handling als eigene Testkategorie.

Infografik: Technologie-Vergleich von vier Akkuschrauber-Marken – Einhell, Parkside, Bosch und Worx – mit Drehmoment in Newtonmetern, Motorentyp und Preis inklusive Akku

Marken im Vergleich: Was der Test wirklich zeigt

Einhell: Testsieger ohne Premium-Preis

Der Einhell Professional TP-CD 18/70 Li-i BL – Solo erzielte bei Stiftung Warentest die Bestnote 1,8 unter allen 13 getesteten Geräten mit Schlagfunktion. Laut Herstellerangabe liefert er bis zu 70 Nm Drehmoment, verfügt über einen bürstenlosen Motor, einen 13-mm-Metall-Schnellspannbohrfutter und 21 Drehmomentstufen. In der Handhabung erreichte das Gerät laut Testbericht Bestwerte, bei Schlagbohren in hartes Material lag es dagegen nur im Mittelfeld. Die von Stiftung Warentest geprüfte Set-Konfiguration (mit Akku und Zubehör) wird mit rund 174 Euro beziffert; die separat erhältliche „Solo”-Variante ohne Akku liegt mit rund 80 Euro deutlich darunter – wer bereits Einhell-Power-X-Change-Akkus besitzt, zahlt so effektiv am wenigsten.

Parkside/Lidl: Discounter mit Warentest-Empfehlung

Der Lidl-Parkside Performance PSBSAP 20-Li erreichte in der von Stiftung Warentest geprüften Charge „C3” Platz 2 mit der Note 1,9 – als Set inklusive Akku und Ladegerät für rund 88 Euro. Das Gerät bietet laut Hersteller drei Funktionen in einem (Bohren, Schlagbohren, Schrauben), einen 2-Gang-Schaltgetriebe und ein Metall-Schnellspannbohrfutter mit radialer Arretierung. Stiftung Warentest lobte laut Testbericht die gute Funktion, die einfache Bedienung und eine bemerkenswerte Haltbarkeit. Kundenbewertungen bei Kaufland und Preisvergleichsportalen liegen überwiegend zwischen 4,0 und 4,9 von 5 Sternen. Wichtig für Käufer:innen: Lidl vertreibt dieselbe PSBSAP-20-Li-Baureihe über die Jahre unter wechselnden Chargen-Kennungen (u. a. A1, B2, C3) mit teils leicht abweichender Ausstattung – die exakt getestete Charge C3 ist nicht dauerhaft im Sortiment oder auf amazon.de verfügbar, weshalb sich die aktuell erhältliche Charge in Details vom Testgerät unterscheiden kann. Ersatzakkus lassen sich zudem später schwerer nachkaufen als bei etablierten Markensystemen.

Bosch: teuer, aber im Warentest nicht spitze

Der Bosch GSB 18V-90 C Professional kostet im Set mit zwei Akkus, Ladegerät und L-BOXX je nach Ausstattungsvariante rund 250 bis 300 Euro – erreichte bei Stiftung Warentest jedoch nur die Note 2,4, schlechter als die deutlich günstigeren Modelle von Einhell und Parkside. Laut Testbericht überzeugte das Gerät bei Bohren und Schrauben, verfügte aber laut Prüfern über zu wenig Schlagenergie für zufriedenstellendes Schlagbohren in hartem Material. Das Beispiel zeigt: Ein hoher Anschaffungspreis und ein bekannter Markenname sind bei Stiftung Warentest kein verlässlicher Indikator für die beste Testnote.

Makita und Worx: gemischtes Bild

Der Makita DHP487Z (ohne Akku, ca. 100 Euro) erzielte bei Stiftung Warentest die Note 2,3 – solide, aber nicht spitze. Der deutlich teurere Makita DHP489Z (ca. 380 Euro) fiel dagegen mit „mangelhaft” durch: Laut Testbericht schaltete der Motor bei Blockade des Bohrers oder wenn eine Schraube auf Anschlag steht nicht rechtzeitig ab – ein Sicherheitsmangel, kein reines Leistungsproblem, und ein Beleg dafür, dass auch ein deutlich höherer Preis keine Garantie für eine gute Testnote ist. Als preisgünstigere Alternative außerhalb des Stiftung-Warentest-Tests führt das Preisvergleichsportal testberichte.de den Worx WX175.1 mit der Note 1,5 (sehr gut): bürstenloser Motor, laut Hersteller 60 Nm Drehmoment und vollständige Ausstattung mit zwei Akkus, Ladegerät und Koffer für rund 65 bis 90 Euro.

Die zwei Ausfälle: Warum „mangelhaft” ernst zu nehmen ist

Neben dem bereits genannten Makita DHP489Z fiel auch das Eigenmarkenmodell B1 der Baumarktkette Toom bei Stiftung Warentest mit „mangelhaft” durch – der Motor versagte im Dauertest vorzeitig. Beide Fälle zeigen: Der Preis allein ist kein verlässlicher Indikator für Qualität, weder nach oben (teuer schützt nicht vor schlechten Noten) noch nach unten (günstig bedeutet nicht automatisch schlecht, wie Parkside zeigt) – entscheidend ist die unabhängige Prüfung im Einzelfall.

Wofür ein Akkuschrauber im Alltag tatsächlich reicht

Für die typischen Aufgaben von Gelegenheitsheimwerker:innen – IKEA-Möbel zusammenschrauben, ein Bild oder Regal mit Dübeln an der Wand befestigen, gelegentlich eine feste Schraube lösen – ist laut Testberichten praktisch jedes Gerät mit Note „gut” oder besser aus dem aktuellen Test ausreichend dimensioniert. Der Unterschied zwischen 40 und 70 Nm Drehmoment macht sich in dieser Nutzung kaum bemerkbar; spürbar wird er erst bei größeren Bohrdurchmessern in hartem Material (z. B. Stahlbeton) oder bei stundenlangem Dauereinsatz auf der Baustelle.

Infografik: Anwendungsleitfaden für Akkuschrauber im Alltag – Möbelmontage, Dübel setzen und gelegentliches Schrauben lösen mit passendem Drehmomentbereich in Newtonmetern

Relevanter als das Drehmoment ist für diese Zielgruppe meist die Akkulaufzeit pro Ladung und ob ein zweiter Akku im Set enthalten ist – bei seltener Nutzung ist ein leerer Akku kurz vor dem nächsten Einsatz der häufigere Frust als zu wenig Kraft.

Vergleichstabelle: fünf Geräte im Überblick

GerätTestnote (Quelle)Drehmoment (Herstellerangabe)LieferumfangCa.-Preis
Einhell Professional TP-CD 18/70 Li-i BL – Solo1,8 (Stiftung Warentest, Testsieger)bis 70 Nmohne Akku/Ladegerät (Solo)ca. 80 €
Parkside Performance PSBSAP 20-Li (Charge C3 getestet)1,9 (Stiftung Warentest, Platz 2)Herstellerangabe variiert je Charge/Gangmit Akku und Ladegerätca. 88 €
Worx WX175.11,5 (testberichte.de)60 Nmmit 2 Akkus, Ladegerät, Kofferca. 65–90 €
Bosch GSB 18V-90 C Professional2,4 (Stiftung Warentest, Platz 8 von 16)Herstellerangabe je Ausstattungsvariantemit 2 Akkus, Ladegerät, L-BOXXca. 250–300 €
Makita DHP487Z2,3 (Stiftung Warentest)Herstellerangabe je Modellvarianteohne Akku/Ladegerät (Solo)ca. 100 €

Testnoten stammen aus unterschiedlichen Quellen mit eigenen Prüfnormen und sind nicht direkt eins zu eins vergleichbar; testberichte.de ist ein Preisvergleichs- und Testaggregator, kein eigenständiges Prüfinstitut wie Stiftung Warentest. Preise Stand Juli/August 2026 laut amazon.de und Preisvergleichsportalen, schwankend je nach Anbieter und Aktion.

Entscheidungsbaum: Welches Gerät passt zum eigenen Bedarf?

Entscheidungsbaum für den Akkuschrauber-Kauf: Fragen nach Nutzungshäufigkeit, vorhandenem Akkusystem und Budget führen zu Empfehlungen zwischen Discounter-Set, Testsieger-Solo-Gerät und Markengerät

  1. Nutzung wenige Male pro Jahr, kein vorhandenes Akkusystem: Ein komplettes Set mit Akku und Ladegerät unter 100 Euro (Parkside oder Worx) deckt den Bedarf ab, ohne in ein teures Markensystem einzusteigen.
  2. Bereits Akkus eines Herstellers vorhanden (z. B. Einhell Power X-Change, Bosch 18V): Ein „Solo”-Gerät desselben Systems ist meist die günstigste Ergänzung.
  3. Gelegentlich auch größere Projekte (Regale in Beton, Möbelbau in Holz und Metall): Der Stiftung-Warentest-Testsieger Einhell TP-CD 18/70 Li-i BL bietet die beste Kombination aus Note und Preis.
  4. Regelmäßiger, intensiver Einsatz absehbar: Hier lohnt der Blick auf professionelle Markengeräte mit längerer Ersatzteilverfügbarkeit – trotz höherem Preis und trotz nicht zwingend besserer Testnote.

Garantie und rechtlicher Rahmen

Für alle in dieser Analyse genannten Neugeräte gilt innerhalb der EU die gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten. Einhell gibt für Power-X-Change-Geräte üblicherweise eine Herstellergarantie an, die bei Online-Registrierung verlängert werden kann (Herstellerangabe, vor Kauf zu prüfen). Bei Lidl-Parkside-Geräten gilt in der Regel eine Herstellergarantie von 3 Jahren ab Kaufdatum – ein Pluspunkt gegenüber vielen Markengeräten, bei denen oft nur die gesetzlichen 24 Monate greifen, sofern keine gesonderte Herstellergarantie beworben wird. Wichtig für Discounter-Ware: Da Lidl-Aktionen zeitlich begrenzt sind, sollte der Kaufbeleg für Garantiefälle sorgfältig aufbewahrt werden, da das Modell später nicht mehr im Geschäft verfügbar sein könnte.

Empfehlung nach Anwendungsfall

Für den seltenen Einsatz ohne vorhandenes Akkusystem – das beste Preis-Leistungs-Paket:

Parkside Performance PSBSAP 20-Li (Set mit Akku und Ladegerät)
3-in-1-Funktion (Bohren, Schlagbohren, Schrauben), 2-Gang-Getriebe, Metall-Schnellspannbohrfutter, LED-Arbeitslicht (Herstellerangaben); die von Stiftung Warentest geprüfte Charge C3 erzielte Note 1,9, Platz 2, Ausgabe 6/2025 – die aktuell auf amazon.de gelistete Charge kann abweichen, Chargen-Kennung vor Kauf auf der Produktseite prüfen
Preisstand Juli/August 2026 auf amazon.de prüfen
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Für alle mit vorhandenem Einhell-Akkusystem oder als günstigste Solo-Ergänzung – der Stiftung-Warentest-Testsieger:

Einhell Professional TP-CD 18/70 Li-i BL – Solo
Bürstenloser Motor, bis 70 Nm Drehmoment (Herstellerangabe), 21 Drehmomentstufen, 13-mm-Metall-Schnellspannbohrfutter; Testsieger mit Note 1,8 unter 13 getesteten Schlagbohrschraubern bei Stiftung Warentest
Ohne Akku und Ladegerät (Solo) – Preisstand Juli/August 2026 auf amazon.de prüfen
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Für alle, die außerhalb des Stiftung-Warentest-Felds eine günstige, gut bewertete Alternative suchen:

Worx WX175.1
Bürstenloser Motor, laut Hersteller 60 Nm Drehmoment, 2 Akkus, Ladegerät und Koffer im Lieferumfang; beim Preisvergleichsportal testberichte.de mit der Note 1,5 (sehr gut) bewertet – deutlich günstiger als der Bosch GSB 18V-90 C Professional
Preisstand Juli/August 2026 auf amazon.de prüfen
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Grenzen dieser Analyse

Diese Analyse stützt sich in erster Linie auf den Stiftung-Warentest-Vergleichstest (Ausgabe 6/2025), ergänzt um Einordnungen von Preisvergleichs- und Testaggregatoren wie testberichte.de, Herstellerangaben sowie aggregierte Kundenbewertungen von amazon.de und weiteren Preisvergleichsportalen. Wir haben die genannten Geräte nicht selbst getestet. Testaggregatoren wie testberichte.de sind kein eigenständiges Prüfinstitut wie Stiftung Warentest und fassen unterschiedliche Quellen mit eigener Methodik zusammen – ihre Noten sind daher nicht direkt mit Stiftung-Warentest-Noten vergleichbar. Individuelle Erfahrungen können je nach Nutzungshäufigkeit, Material und Exemplarstreuung abweichen. Aktionsware von Lidl/Parkside ist zudem nur zeitlich begrenzt verfügbar; Modell und Preis sollten vor dem Kauf direkt auf amazon.de geprüft werden.

Vor dem Kauf jedes Produkt gegenprüfen

Ob Markengerät oder Discounter-Set – die Testnoten und Ausstattungsdetails ändern sich, und nicht jedes Angebot ist dauerhaft verfügbar. Mit Arekore lässt sich vor dem Kauf in wenigen Minuten gegenprüfen, ob ein bestimmtes Akkuschrauber-Modell tatsächlich zur eigenen Nutzungshäufigkeit passt – und ob der Aufpreis für ein Markengerät im konkreten Fall überhaupt einen Mehrwert bringt.

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